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Psychokinesiologie

Psychokinesiologie

nach Dr. med. Klinghardt

Nach einem eingehenden behutsamen Gespräch bekommt man in der psychokinesiologischen Sitzung die Gelegenheit, über den Muskeltest einen Dialog mit dem Unterbewusstsein des Patienten zu führen. Durch den Muskeltest erhält das Unterbewusstsein gewissermaßen ein "Sprachrohr". Dies ist sehr wichtig, denn in der Psychokinesiologie geht man davon aus, dass alle traumatischen Erlebnisse, auch wenn sie bewusst nicht mehr erinnerbar sind, im Unterbewusstsein „abgespeichert“ bleiben. Somit können selbst lange Zeit verdrängte Traumata ans Licht gebracht und „erlöst“ werden.
Oftmals arbeitet man in der Psychokinesiologie mit Farbbrillen, da man manchmal erst über bestimmte Farbfrequenzen an ursprüngliche Erlebnisse heran kommt.

Bei jedem traumatischen Erlebnis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang in uns haften und unsere Leben negativ beeinflussen. Unbewusst verankerte Sätze wie „Ich bin wertlos“ oder „Ich bin nicht liebenswert“ begleiten ständig unser Dasein. Je mehr einschränkende Glaubenssätze in uns gefangen sind, desto mehr sucht der Körper einen Ausweg in Form von chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen aller Art.

Ziel des Verfahrens ist es, die krankmachenden Glaubenssätze durch neue, freimachende zu ersetzen. Durch diese Methode ist eine anhaltende Ausheilung ohne Symptomverschiebung möglich, und die Patienten können eine positive, lebensbejahende Veränderung in ihrem Leben fühlen.

Mögliche Anwendungsbereiche können sein: