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Ozontherapie

Ozontherapie

Ozontherapie


Wozu benötigt der menschliche Organismus Sauerstoff?


Ohne Sauerstoff ist kein Leben möglich! Jede Zelle des menschlichen Körpers braucht Sauerstoff, um arbeiten zu können. Fehlt Sauerstoff, so stirbt die Zelle.


Wieso Dreifach- (Ozon) statt Zweifachsauerstoff?

Sauerstoff, der dem Menschen normalerweise zum Atmen zur Verfügung steht, besteht aus zwei Atomen. Im Ozon liegt der Sauerstoff in einer besonders aktiven Form vor und zwar mit drei Atomen, dem Ozon. Wo der Körper von sich aus nicht mehr in der Lage ist, den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen, kann der Einsatz von Ozon von entscheidender Bedeutung sein. Ozon gibt sofort ein hochaktives Sauerstoff-Atom ab. Dieses kann direkt an die roten Blutzellen als Sauerstoffträger abgegeben werden. Dadurch kann Sauerstoff auch diese Körperzellen erreichen, die durch Zeiten von Krankheit nicht erreicht werden.


Welche Eigenschaften besitzt Ozon?

In der Medizin kann Ozon bei verschiedenen Indikationen eingesetzt werden:

Antibakerielle Wirkung Vernichtet Bakterien, z.B. bei eiternden Wunden und Furunkeln usw.
Antivirale Wirkung Vernichtet Viren, deshalb hocheffektiv beim Einsatz viraler Infekten, wie etwa auch Hepatitis oder Herpes zoster/simplex.
Anti-Pilz-Mittel Vernichtet Pilze im Körper unterschiedlichster Lokalisationen.
Wundheilung Heilt Gewebe und trägt zur schnelleren Wundheilung bei.
Durchblutungsstörung Einsatz bei Durchblutungsströungen des Hirns, der Augen, des Herzens, der Arme und Beine.
regulierende Wirkung des Blutes Verschiedene Blutinhaltsstoffe werden reguliert, z.B. Fette (Arteriosklerose), Harnsäure (Gicht), Blutzucker (Diabetes mellitus), Kreatinun (Nierenerkrankungen), usw.
Entgiftung Unterstützt Leber und Niere bei ihrer Entgiftungsfunktion.
Schmerzlinderung Rheumatherapie sowie Krebstherapie



Bei welchen Krankheitsbildern ist Ozon angezeigt?

Diese Therapieform hat ein sehr großes Anwendungsgebiet. Bei folgenden Krankheitsbildern kann die Ozontherapie angezeigt sein:

- alle Formen von Durchblutungsstörungen: (Raucherbein, Hirnschlag, Herzinfarkt, Angina pectoris)
-altersbedingte Durchblutungsstörung der Augen sowie -Durchblutungsstörung der Ohren (Tinnitus, Hörsturz)
-Krebstherapie (Immunzellen wie Interferone und Interleukine werden informiert)
-Lebererkrankungen
-rheumatische Erkrankungen (entzündungshemmende Wirkung durch Aktivierung der körpereigenen Radikalfänger und Antioxidantien)
-entzündliche Erkrankungen der Gelenke (Aktivierung Knorpelstoffwechsel)
-Zuckerkrankheit
-Fettstoffwechselstörung
-Herzinsuffizienz, Bluthochdruck
-Nierenerkrankungen
-Magen- und Darmkrankheiten (Gastritis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Verstopfung, wiederkehrende Durchfälle, Reizdarm)
-chronische Entzündungen, wie Nasennebenhöhlenentzündungen, Eierstockentzündungen, Bronchititiden, u. a.
-Asthma bronchiale, Heuschnupfen
-allgemeine Revitalisierung vor und nach Operationen, nach schwerer Krankheit, im Alter, Leistungssteigerung
-Pilzinfektionen verschiedenster Lokalisation
-wiederkehrende Blasenentzündungen
-Hautkrankheiten, Neurodermitis, Akne, Psoriasis u.a.
-Viruserkrankungen
 


Ein Heilversprechen kann an dieser Stelle für o.g. Indikationen nicht abgegeben werden. Unter Umständen kann Ozontherapie dem Patienten in manchen Fällen allenfalls Erleichterung bringen.



Wie verläuft eine Ozontherapie?

Es gibt unterschiedliche Arten, den aktiven Sauerstoff an des Ort des Sauerstoffmangels zu bringen:

Welche Anwendung eingesetzt wird, entscheident je nach Beschwerdebild der Therapeut.


Nebenwirkungen der Ozontherapie

Wird die Ozontherapie fachgerecht angewandt, so sind die Risiken verschwindet klein - beispielsweise um das 100-fache geringer als etwa mit Röntgenkontrastmitteln. Gasembolien entstehen bei sachgerechter Anwendung nicht. Es besteht das Risiko einer allergischen Reaktion, wie heute leider bei den meisten Medikamenten.


Kontraindikationen von Ozon

Bei Schwangerschaft, Kindern, Epilepsien, marcumarisierten Patienten sollten Sie mit Ihrem Therapeuten in jedem Fall Rücksprache halten.